Immer verbunden: Smartwatches von traditionellen Uhrenmarken

  • April 1, 2015
  • Roberta Naas

 

Wohl eines der heißesten Themen auf der diesjährigen BaselWorld war das Fehlen von Apple als Aussteller und der Einfluss der Smart-Technologie auf die Zeit. Viele Experten aus der Uhrenwelt sagen, die Smartwatch habe einen „wir gegen sie“ Effekt ausgelöst: Smartwatches gegen echte Uhren. Mehr noch: Einige Neinsager in der Uhrenwelt glauben, die Smartwatch könne das Schicksal traditioneller Uhren besiegeln.

Positive Denker und Visionäre sind jedoch anderer Ansicht. So wie die Quarztechnologie in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren die Uhrenindustrie für immer umgekrempelt hat, könnten auch Smartwatches die traditionelle Uhrmacherkunst revolutionieren, aber nicht zerstören.

Vor Jahrzehnten haben Schweizer Marken (die erst die Quarztechnologie entwickelten, dann aber in der irrigen Annahme, die Welt würde eine nicht-mechanische Uhr nicht akzeptieren, auf eine Integration in ihre Uhren verzichteten) einen gewaltigen Trend verpasst, als sie die Quarztechnologie nicht sofort mit offenen Armen aufnahmen. Tatsächlich führte die Vorstellung der ersten Quarzuhren von Seiko und kurze Zeit später von anderen japanischen Marken beinahe zum Untergang der Schweizer Uhrenindustrie. Während die ganze Welt der Leichtigkeit batteriebetriebener Quarzuhren den Vorzug gab, waren viele Schweizer Uhrenmarken gezwungen, ihre Türen für immer zu schließen. Es sollte Jahre dauern, bis die Schweizer ihre Stellung in der Uhrenwelt durch ihre eigene Quarztechnologie zurückerobern konnten.

Seitdem hat das Land große Fortschritte erzielt, was Innovation, technischen Fortschritt und visionäres Denken bei der Uhrenfertigung betrifft. Sicherlich haben sowohl das Land, als auch die Marken, denen es die Milliarden-Dollar-Uhrenexporte verdankt, ihre Lektion gelernt und sind bereit, eher früher als später zu handeln, wenn es um Smartwatches geht. Jetzt schließen sie die Lücke zwischen traditioneller Uhrmacherkunst und intelligenten Uhren.

Auf der Pressekonferenz am Eröffnungstag der Messe BaselWorld 2015 machte Sylvie Ritter, Geschäftsführerin der BaselWorld, den Teilnehmern die Stellung der Uhrenindustrie und der Smartwatch-Industrie klar. „Schweizer Uhren und Smartwatches sind zwei grundverschiedene Welten. Bei der einen geht es um Handwerkskunst, Emotion und bleibende Attraktivität. Die andere konzentriert sich auf die technischen Aspekte ... zwei sehr unterschiedliche Welten, aber auch zwei Ansätze, die nebeneinander existieren können.“

In der Fashion Arena nutzte GUESS die BaselWorld 2015 derweil zur Vorstellung seiner neuen Smartwatch – der GUESS Connect. Die GUESS Connect könnte durchaus als Hybrid betrachtet werden – eine Mischung der zwei Welten aus technologieorientierten Smartwatches und traditionell gefertigten Modeuhren. Für seine GUESS Connect-Uhrenkollektion, die Funktionalität mit Mode verbindet, hat sich GUESS mit Martian Watches zusammengetan, einem kalifornischen Entwickler und Anbieter von modischen Smartwatches.

Dabei ist die GUESS Connect Linie eher modeorientiert und fügt sich nahtlos in das allgemeine Erscheinungsbild der Marke ein. Die GUESS Connect Smartwatch basiert auf der aktualisierbaren und austauschbaren Martian-Technologie; sie bietet Freisprechfunktionen und Benachrichtigungen vom Smartphone aufs Handgelenk über Bluetooth und Bluetooth LE. Die neue Smartwatch verfügt zudem über Mikrofon und Lautsprecher, die es dem Träger ermöglichen, sich mit der Sprachbefehl-App des Telefons zu verbinden, Telefongespräche zu führen und Sprachnachrichten und E-Mails zu erstellen. Die Technologie dieser Uhr erlaubt es dem Träger sogar, durch kurzes Antippen des Uhrenglases die zuletzt angezeigten Benachrichtigungen abzurufen – alles sehr Science Fiction.

Source: Forbes.com

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